Donnerstag, 28. August 2008

Der Verkehr wird dichter!

...mit der Fahrradrikscha durch die Pink City - Jaipur!

Die letzten Meter in Nepal.

So der Beweiss, manchmal sitzen wir doch auf unseren Raedern.

Mittwoch, 27. August 2008

Gewonnen!


So, ein riesen Dank an alle die an mich geglaubt haben!
Erster Platten ging an mich. Gleich beide Reifen und das am fruehen Morgen.
Mehr specktakulaeres gibts morgen.
Schlaft alle schoen und traeumt was schoenes!!
METTE

Freitag, 22. August 2008

Donnerstag, 21. August 2008

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Es ist still. Nur fuer einen kleinen Augenblick ist es wirklich ganz still um mich herum. Die Sonne ist noch nicht ganz untergegangen, doch tiefschwarze Regenwolken huellen die Landschaft in ein bedrohliches Licht. Ich sitze an der offenen Tuer des Zuges und lasse mir ein wenig den Fahrtwind um die Nase wehen. Die ueberfluteten Felder spiegeln die Wolken und so scheint der Zug in die anbrechende Nacht zu schweben. Ganz still.

Die Bahn!

Wer behauptet bahnfahren in Indien der pure Stress, sollte vielleicht mal ueber seine eigene Einstellung nachdenken. Alles ganz einfach, wenn man weiss wie.
Also Reisefuehrer lesen und schon 2 Tage vorher wissen welchen Zug man will.
Rechtzeitig am Bahnhof sein. Wenn es sein muss ruhig dafuer bis in die Nacht Fahrrad fahren.
Mit dem Reisefuehrer zum Bahnhof und einen Zettel ausfuellen.
Diesen Zettel abgeben und bezahlen und schon hat man seine Fahrkarte.
Mit den Fahrraeder geht man zum Gepaeckbuero und fuellt dort einen Zettel aus, bezahlt und schon sind die Raeder auch versorgt.
Wenn der Zug kommt einsteigen und bei seinem Sitzplatz das restliche Gepaeck verstauen, hinsetzen und einen Tee geniessen.
Fertig!

Samstag, 16. August 2008

Dinge die ausm Zusammenhang....

Kopfschuetteln heisst: JA. Is echt verwirrend!

Spicy Buff Mo:mo: Is echt schaaaarf!

Eisverkaeufer sehen in der Nacht aus wie John Travolter.

Peach ist bei seinem Ausrutscher aufm Rad mehr hin und her geschaukelt als das Glockenpendel von BIG BEN um 12 Uhr. War echt lustig!

Den noch schoeneren Zeltplatz entdeckt man gleich am naesten Morgen!

Samstag hat das legendere Lumbinimuseum geschlossen auch wenn man beschlossen hat stundenlang bei gluehender Hitze dort hinzulaufen, weil man 10 Rikschafahrern nen Korb gegeben hat.

Wenn es ganz doll Regnet und die Fluesse anschwellen und als braune Flut ins Tal rasen, werfen die Leute ihre Flip Flops ins Wasser. Wahrscheinlich mit geheimen Nachrichten drauf.

Anton P. Singer und Werner Stabe waren hier.

Wenn einer hier die ganze Zeit still neben dir herfaehrt und sich dann ganz ploetzlich freut, hat er gerade auf deinem Tacho gesehen wie schnell er ist.

Ich find die gelb,weiss und rosa Serviettenblume ganz toll.

Geckos sammeln sich bei Gluehlampen.

Flughunde bellen nicht wie ihre Kollegen auf der Strasse.

Man ist von ploetzlichen Ereignissen so ueberrascht, dass man spontan ne halbe Stunde spaeter doch gerne nen Foto davon gemacht haette.

Bis bald.

Mette

Montag, 11. August 2008

Montag is FEIERTAG!

Der Monat stand im Zeichen Shivas und endete heute. Ein Grund fuer ein Fest!!!
Rituelle Waschungen und der Ofergaben am Tempel ein herrliches Mahl ein bunter Klecks auf die Stirn Singsang und Getanze viele bunte Menschen Raeucherstaebchen und das alles bei schoenstem Wetter. Wir sind doch alle Brueder in diesem Universum und Shiva wohnt in Nepal Ananas kann man auch mit der Schere schneiden und nur weil man bei einem Lied den Text nich kann ist das noch lange kein Grund nich mitzusingen und angebotene Fruechte wie Ananas und Bananas kann man genausowenig ablehnen wie eine reinigende Raeucherei in der Runde.
So gestaerkt ging es dann noch nen bisschen sightseeing. Davis fall. Ein Wasserfall der in einem dunklen Schlund verschwindet und so heisst weil ein Typ mit Namen Davis hineinfiel. WOW!
Ach hier kann man es sich schon gut gehen lassen. Cheers!

Mittwoch, 6. August 2008

Kaputt gibs nich!


So Platten hatte noch keiner. Ihr koennt euch ja auch nich entscheiden wem zuerst die Luft ausgeht. Aber Peach sein rad durfte schon dreimal kurz behandelt werden.
Zweimal wegen deletantischem Anbringens von vorderem Gepaecktraegern (DANKE OSTRAD).
Und dann is ihm sein Staender (hihi...) abgebrochen. Wurde dann von richtigen Profis versorgt und sollte nun ne Weile halten. (hahahaha in meinem Kopf wird das immer lustiger)

Freitag, 1. August 2008

Sadhus!



Was ich heut gelernt habe.

Es gab mal einen Koenig in Nepal der fand Sadhus (heilige Maenner) ganz dufte. Die bekamen von ihm zu Essen und Kleidung und Unterkunft. Und die waren dann mit Rat ohne Tat fuer ihn da. Das sprach sich natuerlich schnell rum im Land. Als Sahdu in Kathmandu hat man nen richtig entspanntes Leben. Und so wurden es mehr und mehr. Als Sahdu lebt man natuerlich keusch und so sank die Bevoelkerung rasch weil doch jetzt jeder Mann heilig war. Da baute der schlaue Koenig den Sahdus einen Tempel. Einen Tempel fuer die Goettin Kamasutra. Die Dachbalken waren mit Holzschnitzereien reich verziehrt. Wer da an die Decke guckt hat ploetzlich gar keine Lust mehr keusch zu leben!

Weisser Turm, Schwarze Nacht!


Namaste! Es hat schon Vorteile wenn hier alles so nach und nach erst ankommt. Da unsere Raeder sich entschlossen haben nen Flug spaeter zu nehmen gab uns das die Gelegenheit uns erstmal als Fussgaengen durch die Stadt zu schlagen, was fuer so verwoehnte Berlin schon schwer genug war zumal die hier auch noch auf der falschen Seite fahren und sowieso nich ganz klar is was diese bunten lichter an den Kreuzungen sollen. Also erstmal planlos losmaschieren und sehen wo man ankommt. Der Bimsentower, ein weisser Turm den man hier von fast ueberall sehen soll weil er das hoechste Gebaeude ist, stand urploetzlich vor uns. Also hoch da und erstma kiecken. Alles klar Hotel, Flughafen, Palast, Berge alles da. Reicht auch fuers erste.
Die Sonne geht schon langsam unter und wir haben ja noch ne Mission heute: WIR HOLEN DIE FAHRRAEDER AB! Im Hotel noch schnell Werkzeug holen, ab ins Taxi und los zum Flughafen.
Halbe Strecke ist geschaft da faehrt der Blitz durch Peach, der schreit Halt und versucht dem Taxifahren klar zu machen das der sofort umdrehen muss weil Peach seinen Schluessel fuers Fahrrad im Hotel liegen gelassen hat. Nachdem wir auch den hatten gings dann Flughafen wo wir von unserem Taxifahrer vom Vortag freundlichst empfangen wurden. Bei der Gepaeckausgabe gig dann alles ganz schnell. Ein kleiner Mann in Uniform rannte auf uns zu mit den Worten "bikes bikes!?!?" (Peach muss ordentlich Eindruck bei seiner Beschwerde hinterlassen haben) und fuehrte uns schnell zu den grossen Kartons. Fix zusammenbauen, raus ausm Terminal rauf auf die Raeder noch ne Laola von allen Taxifahren abholen und dann die ersten 7 km auf Nepalesichen Boden durch die dunkle Nacht in Kathmandu!
Kurz vorm schlafengehen gesteht Peach dann, dass er den Schluessel die ganze Zeit bei sich hatte. (..hahaha..)