Donnerstag, 21. August 2008

.

Es ist still. Nur fuer einen kleinen Augenblick ist es wirklich ganz still um mich herum. Die Sonne ist noch nicht ganz untergegangen, doch tiefschwarze Regenwolken huellen die Landschaft in ein bedrohliches Licht. Ich sitze an der offenen Tuer des Zuges und lasse mir ein wenig den Fahrtwind um die Nase wehen. Die ueberfluteten Felder spiegeln die Wolken und so scheint der Zug in die anbrechende Nacht zu schweben. Ganz still.

Keine Kommentare: